Die wichtigsten Fachbegriffe zu Makulaerkrankungen

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Laserkoagulation

Verfahren, bei dem der Arzt geschädigte Netzhautbereiche gezielt mit energiereichem, zumeist grün-blauem Laserlicht bestrahlt. Im Auge absorbiert die äußere Schicht der Netzhaut (retinales Pigmentepithel) dieses Licht, wodurch sich die Netzhaut im bestrahlten Bereich kurzzeitig stark erwärmt. Die Folge: Unerwünschte neue Blutgefäße werden verödet, undichte Gefäße verschlossen.

Lutein

Gehört wie auch Zeaxanthin zur Stoffklasse der Carotinoide, eine Gruppe von etwa 600 in der Natur vorkommenden Substanzen, deren wichtigster Vertreter das ß-Carotin ist.