Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

Unsere Organe verändern sich, wenn wir altern. Das ist ganz natürlich. Auch am Auge geht der Alterungsprozess nicht spurlos vorüber. Die Anzahl der Sinneszellen nimmt mit der Zeit ab, das Sehen wird schlechter.

Als Stelle des schärfsten Sehens ist die Makula ein Leben lang gefordert: Licht wirkt auf den hochspezialisierten Teil unserer Netzhaut ein, wird durch die Sehzellen verarbeitet und an unser Gehirn weitergeleitet. Damit verbunden ist ein sehr aktiver Stoffwechsel, bei dem Abfallprodukte umgehend entsorgt werden, um den Sehvorgang nicht zu behindern. Ist dieser Stoffwechsel gestört, kann die Makula Schaden nehmen.

Die häufigste Augenerkrankung im Seniorenalter ist die sogenannte altersabhängige oder auch altersbedingte Makuladegeneration (kurz AMD). Allein in Deutschland sind etwa 4,5 Millionen Menschen betroffen.

Bei der AMD unterscheiden Ärzte zwei Formen: die trockene AMD und die feuchte AMD.

Die AMD verständlich erklärt


 

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