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Glossar

Die wichtigsten Fachbegriffe zu Makulaerkrankungen

Indozyaningrün

Fluoreszierender, flüssiger Farbstoff; dient – intravenös verabreicht – in der Augenheilkunde der Diagnostik.

Intravitreal

Bedeutet "in den Glaskörper des Auges"; in diese Struktur des Augeninneren werden Medikamente (z.B. VEGF-Hemmer) zur Behandlung von Netzhauterkrankungen injiziert.

Ischämie

Verminderte Durchblutung von Gewebe.

 

IVOM

Intravitreale operative Medikamenteneingabe (IVOM); eine Injektion von Medikamenten in den Glaskörper des Auges.

 

Kapillare

Feinste Verästelungen der Blutgefäße (Arterien und Venen), die das arterielle und venöse Gefäßsystem verbinden.

Katarakt

Auch "Grauer Star"; bezeichnet die Trübung der Augenlinse.

Laserkoagulation

Verfahren, bei dem der Arzt geschädigte Netzhautbereiche gezielt mit energiereichem, zumeist grün-blauem Laserlicht bestrahlt. Im Auge absorbiert die äußere Schicht der Netzhaut (retinales Pigmentepithel) dieses Licht, wodurch sich die Netzhaut im bestrahlten Bereich kurzzeitig stark erwärmt. Die Folge: Unerwünschte neue Blutgefäße werden verödet, undichte Gefäße verschlossen.

Lutein

Gehört wie auch Zeaxanthin zur Stoffklasse der Carotinoide, eine Gruppe von etwa 600 in der Natur vorkommenden Substanzen, deren wichtigster Vertreter das ß-Carotin ist.

Im Überblick:

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