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20.03.2026
AMD, DMÖ und RVV – so läuft die Spritzenbehandlung ab
Im neuen VisusVital-Magazin alles rund um die IVOM erfahren
Kaum ein Sinn beeinflusst unser Leben so sehr wie das Sehen – und wenn unsere Sehkraft nachlässt, verändert das unseren Alltag spürbar. Erkrankungen wie die altersabhängige Makuladegeneration (AMD), das diabetische Makulaödem (DMÖ) oder ein retinaler Venenverschluss (RVV) entwickeln sich häufig schleichend. Umso wichtiger ist es, frühzeitig augenärztlichen Rat einzuholen und sich über mögliche Therapien zu informieren. Eine bewährte Behandlungsform ist die sogenannte Spritzenbehandlung (IVOM).
Wie läuft die Spritzenbehandlung ab?
Nach einer örtlichen Betäubung mittels Augentropfen wird das Medikament mit einer feinen Nadel in den Glaskörper injiziert. In der Regel kommen sogenannte VEGF-Hemmer zum Einsatz: Sie hemmen krankhaften Gefäßwachstum und reduzieren überschüssige Flüssigkeit in der Netzhaut. Regelmäßige Kontrollen und wiederholte Behandlungen sind wichtig, um das Sehvermögen möglichst stabil zu halten.
Gut vorbereitet ins Arztgespräch
Die Diagnose und die Therapieplanung werfen oft viele Fragen auf. Fachbegriffe, Abläufe und Termine können zunächst verunsichern. Deshalb gilt: Zögern Sie nicht, nachzufragen.
Wer die eigene Erkrankung und Behandlung versteht, kann Therapieentscheidungen besser nachvollziehen und aktiv mitgestalten. Eine offene Kommunikation stärkt das Vertrauen – und gibt Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung.
Mehr Hintergründe im aktuellen Magazin
Weitere Informationen zur IVOM finden Sie in der neuen Ausgabe des Visus Vital Magazins. Neben medizinischen Hintergründen erwarten Sie dort hilfreiche Alltagstipps zum Umgang mit Makulaerkrankungen sowie weiterführende Empfehlungen für Betroffene.