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IVOM-Patientenversorgung

Best Practices in der IVOM-Versorgung

Optimierungen für den Praxis- oder Klinikalltag

Die aktuellen Kompendien von Bayer informieren Sie umfassend über die Bedeutung einer regelmäßigen und kontinuierlichen IVOM-Patientenversorgung. Neben wichtigen Kennzahlen enthalten sie konkrete Empfehlungen für eine mögliche Optimierung der Abläufe im Praxis- oder Klinikalltag.

 


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Umstellung auf Treat & Extend

Die stetig ansteigenden Patientenzahlen bringen viele IVOM-Zentren mehr und mehr an ihre Kapazitätsgrenzen. In den betroffenen Zentren gilt es jetzt, die Prozesse zu überdenken und anzupassen.

 

Hierbei stellen sich viele auch die Frage: „Kann eine Veränderung des Therapieschemas eine positive Verbesserung herbeiführen?“ Die Ergebnisse aus der Versorgungsforschung zeigen klare Vorteile bei der Anwendung von Treat & Extend gegenüber PRN (pro re nata) für die Patientenversorgung. Aber wie stellt man die Praxisabläufe konkret auf T&E um?

 

Weitere Informationen zur Umstellung auf T&E erhalten Sie bei uns.

 

 


 

Best Practice in der IVOM-Patientenversorgung

In diesem Kompendium finden Sie medizinische Hintergrundinformationen zur Bedeutung einer regelmäßigen und kontinuierlichen Patientenversorgung. Ihnen werden wichtige IVOM-Kennzahlen genannt und erläutert. Nachfolgend werden Ihnen konkrete Empfehlungen für eine mögliche Verbesserung der Patientenversorgung vorgestellt.

 

Dabei handelt es sich zum einen um Benchmark-Daten, die im Rahmen eines Best-Practice-Projektes mit erfahrenden IVOM-Anwendern aus Deutschland gewonnen wurden. Zum anderen wurden mit Hilfe der Experten konkrete Best Practices zur IVOM-Patientenversorgung abgeleitet.

Diese gemeinsam erarbeiteten Empfehlungen können Ihnen helfen, Ihre IVOM-Patientenversorgung zu analysieren und etwaige Handlungsempfehlungen daraus abzuleiten.

 


 

 

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